AGORA – was tust Du? – WIR MÜSSEN REDEN!

Wer haftet für fehlerhafte oder unvollständige Energiewendestudien?

Klimawandel und Energiewende sind die bestimmenden Größen in der gesellschaftlichen Diskussion und stellen anerkanntermaßen eine nationale und internationale Herausforderung dar. Energiewendestudien geben für Medien, Wirtschaft und Politik wichtige Beratungs- und Unterstützungshilfestellungen. Die Coronakrise hat gezeigt, wie wichtig ein belastbares Erwartungsmanagement und der Umgang mit Zielkonflikten für gesellschaftliche Veränderungsprozesse und das Konfliktmanagement sind.

Die sog. „AGORA-Studie für ein Klimaneutrales Deutschland 2045“ wurde daher vom Arbeitskreis Energie und Naturschutz, der Bildungsinitiative Nachhaltigkeit sowie Professoren der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg und der Hochschule Flensburg einem Evaluationsprozess nach wissenschaftlichen Standards unterzogen. Nachfolgend die Kommentierungen und Empfehlungen als Kurzfassung sowie der vollständige OFFENE BRIEF mit ausführlichen Begründungen zu diesem sog. „Peer-Review“. Im Nachgang sollten auch Haftungsfragen im Hinblick auf den politischen Beratungsprozess und den daraus resultierenden Schlussfolgerungen und Wirkungen geprüft werden.

1. Einladung zum wissenschaftlichen Diskurs

Die AGORA war bekanntermaßen im antiken Griechenland der zentrale Fest-, Versammlungs- und Marktplatz einer Stadt. Im Sinne eines “wissenschaftlichen Marktplatzes” soll auf die anliegenden Fragen und Unklarheiten hingewiesen und in einen wissenschaftlichen Dialog auf diesem „Marktplatz“ eingetreten werden.

„Wissenschaft“ ist die Suche nach der Wahrheit, der intellektuelle Exkurs in der Sache, das Abwägen und Hinterfragen von Argumenten von Pro und Contra, die Bewertung von Risiken und Nebenwirkungen … DIE WELT schreibt dazu am 10. August 2021: „Die Weisheit der Vielen funktioniert nur dann, wenn das Urteil der Einzelnen unabhängig voneinander getroffen wird. Diese Voraussetzung ist allerdings verletzt, wenn die Einzelnen einen Anreiz haben, bestimmte Urteile nicht zu äußern bzw. bestimmte Ergebnisse nicht zu publizieren.“….

„Der Weg ist das Ziellet’s do it!“

1.1 Prolog zur Evaluation der AGORA-Studie

„Wir beobachten, 

  1. dass in Ihrer Studie wesentliche Fragen außer Acht gelassen wurden, 
  2. dass gestellte Fragen nicht nach dem Stand der Wissenschaft beantwortet wurden, 
  3. dass der Lösungsraum für Klimaneutralität unnötig eingeschränkt wurde, 
  4. dass politische Vorgaben unzulässigerweise unhinterfragt blieben, und 
  5. dass an vielen Stellen wissenschaftliche Mindeststandards nicht erfüllt wurden. 

Mit den Beobachtungen scheinen wir nicht allein: Vgl. dazu

  1. den sehr erhellenden und klar geschriebenen Bericht des Bundesrechnungshofes (BRH) zur Dysfunktionalität der Energiewende oder
  2. die umfangreiche Stellungnahmen der IASTEC und
  3. anderen zu unwissenschaftlichen Vorgehensweisen und signifikanten Rechenfehlern.

Weitere Details zu unseren eigenen Untersuchungen entnehmen Sie bitte

  1. der Kurzfassung und
  2. den ausführlichen Begründungen zum Peer-Review in der nachfolgenden Erörterung und dem Diskussionsbeitrag.

Aus unserer Sicht drängt sich der Eindruck des Ignorierens weltweiter Standards zum “Stand des Wissens und der Technik” sowie systematische Fragen bezüglich des wissenschaftlichen Arbeitsstils auf. Insofern ergeben sich daraus u. E. auch Haftungsfragen im Hinblick auf den politischen Beratungsprozess und den daraus resultierenden Schlussfolgerungen und Wirkungen.

„Wolkenkuckucksheim?“

1.2 Kurzfassung: AGORA – wir haben ein Problem ….

„Um sich ein umfassendes Bild über die Erfolgswahrscheinlichkeit der Energie-, Verkehrs- und Klimawende zu machen, müssen vier Bilanzen beachtet werden. Wieviel Energie, Kohlendioxid, Rohstoffe und Geld muss investiert werden, um das Ziel zu erreichen (vgl. Abschn. II.2)? Die Studie sagt hierzu nichts.  

Das ist wie bei einer Marsmission, in der eine Studie über den Treibstoffbedarf befriedigend gelöst ist, jedoch Aussagen zum Sauerstoffbedarf und zum Nahrungsbedarf fehlen – es droht das Scheitern der Mission.

Dies ist deswegen problematisch, weil sich die Politik darauf verlässt, dass ihre Zielvorgaben tatsächlich erreichbar sind. Fehlen Studien, die die Erreichbarkeit von Klimazielen auf methodisch belastbare Weise untersuchen, gerät die Politik in einen Blindflug. Im Ergebnis drohen volkswirtschaftlich extrem teure Fehlentscheidungen, die private und öffentliche Haushalte nachhaltig belasten, ohne dass Treibhausgasemissionen so stark absinken wie vom Gesetzgeber angestrebt. Ferner entstehen hohe Risiken für die Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit, der kritischen Infrastruktur, mit unabsehbaren Folgen bei einem langandauernden und großflächigen Stromausfall mit einer Gefährdung von Gesundheit und Leben der Bevölkerung.

Um die Orientierung darüber, welchen Mindestanspruch wissenschaftliche Institute anstreben sollten, zu erleichtern, haben wir in Abschnitt II einen Katalog von sieben Forderungen an Energiesystemstudien formuliert. Danach formulieren wir ausführliche Fragen, ….. Exemplarisch benennen wir hier einige offene Fragen, die Ihre Studie aufwerfen.

Es fehlen weitere, unabdingbare Gesichtspunkte zur ganzheitlichen Bewertung, ohne die eine derartige Studie zur Klimaneutralität leider nur ein Mosaikstein darstellt, anhand dessen das Gesamtbild bestenfalls erraten werden kann. Exemplarisch seien genannt: 

1. Die zugrunde gelegten Bedarfsprognosen an elektrischer Energie und Wasserstoff liegen deutlich unter den Prognosen anderer Institute und den Angaben der Chemie- und Stahl-Hersteller (vgl. Ziffern II.1 und III.1). Sie lässt keinen Raum für das Aufkommen neuer Technologien und deren potenziellen Energiebedarf. Von einer zu niedrigen Prognose gehen erhebliche Risiken für die Versorgungssicherheit und die Wirtschaft aus. Sensitivitäten werden nicht diskutiert.

2. Der technologische Lösungsraum wird viel zu eng definiert. Bestimmte, international anerkannte Methoden zur Erreichung von Klimaneutralität werden nicht im Ansatz diskutiert. Betrachtungen zur Wirtschaftlichkeit, zu den sozialen Auswirkungen, zur Versorgungssicherheit und zum Risikomanagement werden daher nicht am Stand der Technik diskutiert oder fehlen völlig. Es fehlt eine Gesamtkostenanalyse der verschiedenen Szenarien. Damit bleibt Politik und Bürgern unklar, ob das vorgestellte Szenario überhaupt finanzierbar ist, oder ob es mit dem weitgehenden Verlust der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft einherginge.

3. Die Autoren ignorieren vollständig, dass auch die Nutzung der Umgebungsenergien mit schädlichen Auswirkungen auf die Biosphäre und den Menschen verbunden sind. Die Gefahren für den Erhalt der Artenvielfalt und für die Gesundheit der Bevölkerung beispielsweise durch Infraschall aus Windkraftanlagen werden außer Acht gelassen und unzureichend erforscht (vgl. Abschn. II.4). Auch die ethische Dimension, dass eine Versorgung mit Solar- und Windenergie wesentlich von der Größe der verfügbaren Flächen abhängt, und Energieverbrauchswachstum dann künftig nicht mehr befriedigt werden kann, wird ignoriert. Der Staat übersieht eine Vorsorgepflicht und seine Berater müssen ihn darauf hinweisen!

4. Die Begriffe der Versorgungssicherheit und Netzstabilität, u.a. im Hinblick auf erhöhte Leistungsanforderungen, fallen nicht ein einziges Mal in der Studie. Nirgendwo wird erläutert, dass die Autoren sich umfassend mit den raum-zeitlichen Eigenschaften der witterungsbedingt stark schwankenden Solar- und Windeinspeisung beschäftigen. Dabei kommt es gerade bei Energiesystemen, die sich vorwiegend auf wetterabhängige Umgebungsenergien wie Solar- und Windenergie stützen, zum Erhalt der Versorgungssicherheit darauf empfindlich an, die Ränder der Häufigkeitsverteilung genauer zu kennen (vgl. Abschn. II.5).

5. Es fehlen auch grob fahrlässig eine ganzheitliche Risikobewertung und die Abschätzung von nicht beabsichtigten Nebeneffekten, beispielsweise durch globale Ausweichbewegungen (Produktionsverlagerungen, Firmenabwanderungen), Versorgungsengpässe, Black-Out-Ereignisse u.a., nach den DIN-Regeln 69901 zu einem probaten Projektmanagement oder nach DIN 31000 zum Risikomanagement. Belastbare physikalische Optionen und Perspektiven sind nicht erkennbar (vgl. Abschn. II.6). 

6. Die Studie setzt umfangreiche Verhaltensänderungen der Bevölkerung in Bezug auf Fleischkonsum und Mobilitätsverhalten voraus. Die Verknüpfung von Verhaltensänderungen in großem Umfang mit Bedarfsprognosen und Emissionen ist riskant, weil damit künftige Generationen in ihrem Verhalten eingeschränkt werden (vgl. Abschn. II.3).

7. Die aktuelle Corona-Krise zeigt die Bedeutung eines belastbaren Erwartungsmanagements und die Missachtung von europäischen Verträgen. Was bei Corona die geschlossenen Grenzen trotz Schengen-Abkommens war, könnte in der Energiewirtschaft das Aussetzen von grenzüberschreitenden Stromlieferungen in europäisch gleichzeitig stattfindenden Mangellagen sein. Auch in dieser Hinsicht fehlen probate Planungsgrundlagen und eine Risikoabschätzung, so dass Fehleinschätzungen und Enttäuschungen vorprogrammiert und angelegt erscheinen. 

8. Für das Gelingen der Transformation notwendige Fragestellungen, die über eine oberflächliche ingenieurmäßige Betrachtung hinausgehen, fehlen. Das sind beispielsweise: Wie muss der Ordnungsrahmen, wie muss das Marktdesign im Sinne des neuen Systems entwickelt werden? Wie lassen sich die Ziele unter den Bedingungen der deutschen Planungs- und Genehmigungspraxis zeitlich erreichen? Ist die Transformation im Rahmen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung umsetzbar oder sind dafür Grundrechtseingriffe nötig bzw. ein Sozialpunktesystem nach chinesischem Vorbild?

„… korrumpieren Fördermittel wissenschaftliche Strukturen?“

1.3 Zusammenfassend wird empfohlen

  • eine besondere Vorsicht bei der Verwendung der dort genannten qualitativen und quantitativen Prognosen und Aussagen walten zu lassen. 
  • Die Inhalte der Studie sind u.E. nicht für ein probates und belastbares Erwartungsmanagement sowie zur Unterscheidung zwischen Wunsch und Wirklichkeit geeignet.
  • Es fehlt eine ganzheitliche Risikobewertung im Sinne der Qualitätsstandards zum Projekt- und Energiemanagement nach gängigen Standards und Regeln der Technik. 
  • Insofern ergeben sich für Gesellschaft, Wirtschaft und Politik besondere Risiken durch potentielle und strukturelle Fehlentscheidungen.

Wissenschaftler, Medien und Politiker müssen besser zu unterscheiden lernen zwischen allgemeinen Veröffentlichungen und begutachteter Fachliteratur.  Gerade Medienvertreter müssen lernen, dass nur letztere durch einen Prozess gegangen ist, in dem die obigen Qualitätsmerkmale guter Energiewendestudien überprüft wurden.  Demgegenüber werden Veröffentlichung in hauseigenen Medien gerne von den PR-Abteilungen der Studien publizierenden Wissenschaftsinstitutionen beworben.  Leider ist auch festzustellen, dass eine von Wissenschaftlern verfasste Studie nicht notwendigerweise Wissenschaft bzw. wissenschaftlichen Kriterien genügt – sie kann auch Meinungen über wissenschaftliche Themen transportieren, ohne wissenschaftlichen Ansprüchen zu genügen.  Dies zu unterscheiden ist Aufgabe sowohl von Wissenschaftlern als auch von Journalisten und Politikern.

1.4 Dokumentation

„Wissenschaftliche Standards einhalten und einfordern!“

Ein PeerReview (englisch von Peer, Gleichrangiger und Review, Begutachtung, seltener deutsch: Kreuzgutachten) ist ein Verfahren zur Qualitätssicherung einer wissenschaftlichen Arbeit oder eines Projektes durch unabhängige Gutachter aus dem gleichen Fachgebiet.

1.4.1 Peer-Review-Bericht und OFFENER BRIEF vom 15.08.2021

1.4.2 Antwort und Stellungnahme v. 27.08.2021

Im Sinne der wissenschaftlichen Transparenzregeln und des avisierten Dialogformats nachfolgend das Antwortschreiben …..

1.4.3 Dialektik: These – Antithese – Synthese … Replik vom 29.08.2021

Das Antwortschreiben vom 27. August 2021 bleibt thesen- und lückenhaft – eine belastbare Logikkette mit überprüfbaren Sachargumenten fehlt leider … die genannten Quellen im Antwortschreiben sind „populärwissenschaftlich“ und entsprechen nicht den wissenschaftlichen Standards …. es fällt der hohe Grad an „unangemessener Selbstzitation (aus der eigenen ‚Blase‘)“ auf … zum weiteren Erörterungsprozess die nachfolgenden Verweise und Kommentierungen …

1.5 Make your own Decision

1. AGORA-Thesenpapier „Klimaneutrales Deutschland 2045“ ….

2. Der gesamte Schriftverkehr mit Fragen, Antworten und Kommentierungen in einem Dokument zusammengefasst ….

2. Presse und Kommentierungen

#ThinkBTO – #TalkBTO – #ThanksBTO … hervorragende Analyse …. daher nicht nur ab Minute 27:50 hörenswert, sondern ganz anhören 😉
  • NDR1-Podcast „Zur Sache“ zum Thema Wasserstoff mit kurzem O-Ton-Beitrag – leider ohne die Möglichkeit zur Antwort, bzw. Gegenstellungnahme 😉
  • MANAGER MAGAZIN vom 21.09.2021: „Ein Team um den Professor Dr.-Ing. Holger Watter hat die Studie untersucht und stellt gravierende Mängel fest. Diese reichen von der fehlenden Berücksichtigung des CO2-Ausstoßes im Zuge des Umbaus der Wirtschaft bis zu überoptimistischen Annahmen und dem Ausschluss bestimmter alternativer Wegen zur CO2-Reduktion.“
  • Einordnungshilfen von Prof. Dr. André Thess, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Institut für Technische Thermodynamik, Universität Stuttgart

3. Basiswissen und weiterführende Informationen

4. Rechtsgrundlagen

Das Grundgesetz definiert in Art. 5 Abs. 3 GG Wissenschaftsfreiheit (bzw. die Freiheit von Forschung und Lehre). Es verpflichtet den Staat (vertreten z.B. durch Dekanat und Präsidium) dazu, die Grundlagen freier Forschung zu schaffen und zu erhalten. Dieser besitzt daher die Aufgabe, Ressourcen für einen freien Wissenschaftsbetrieb bereitzustellen und sie mit angemessenen Finanzmitteln auszustatten. Einzelne Kommentare („lex specialis”) leiten aus der Wissenschaftsfreiheit auch Publikations- und Veröffentlichungspflichten auf Basis von Art. 5 Abs. 1 GG im Sinne von Transparenzregeln ab.

Das Hochschulgesetz definiert in §§ 3 und 4 HSG SH die Aufgaben der Hochschule, insbesondere gesellschaftliche Aufgaben, Veröffentlichungspflichten sowie die Verpflichtung zu Weiterbildung und zum Transfer. Das Dienst- und Beamtenrecht verpflichtet den/die Hochschullehrer auf diese Pflichten! Der/Die Hochschullehrer*in (m/w/d) ist deshalb gem. §60(1) HSG SH Träger dieser Aufgaben und unterliegt nur eingeschränkten Rechtsbeschränkungen oder Legitimationsverpflichtungen („Die Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer nehmen die ihrer Hochschule jeweils obliegenden Aufgaben in Wissenschaft und Kunst, Forschung, Lehre, Weiterbildung sowie Wissens- und Technologietransfer in ihren Fächern nach näherer Ausgestaltung ihres Dienstverhältnisses selbständig war“). Er/Sie wird damit „von Amtswegen“ tätig.

5. Zwischenbewertung

„Nie gegen die Physik, nie gegen den Markt – sonst gewinnen nur unsere internationalen Wettbewerber und dem Klima ist nicht wirklich geholfen!“

„Ich würde unsere Analyse der Energiewendestudie wie folgt zusammenfassen: Gut gemeint ist nicht gut gemacht. Die Energiewendestudie zeigt hohes Problembewusstsein, aber auch geringe Lösungskompetenz. Das technologische Konzept bleibt qualitativ und quantitativ im Unklaren. Die Arbeit ist tendenziös, teilweise unreflektiert und oberflächlich – es fehlt das Abwägen des Für und Wider und die Betrachtung von Nebeneffekten – eher ein Euphemismus. Sie enthält auch unbewiesene Thesen, ist daher unter wissenschaftlichen Aspekten nicht ausgewogen und tiefgründig genug: ‚Es kann nicht sein, was nicht sein darf‘ – gepaart mit Hoffnung und Naivität. EMPFEHLUNG: Wir sollten uns angewöhnen, auch die Gegenargumente anzuhören, Risikoanalysen obligatorisch in Erwägung zu ziehen und den Sachverhalt ganzheitlich zu reflektieren, statt einseitig blind zu glauben oder zu vertrauen, reflexartig zu ignorieren, zu diskreditieren, zu indoktrinieren oder zu verunglimpfen! Aufgabe der Hochschulen ist es kritisch zu bewerten und zu begleiten – nicht sich tendenziös instrumentalisieren zu lassen.“

Prof. Dr.-Ing. Holger Watter, als Mitautor der Stellungnahme

6. Kontakt

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